Und deshalb schreibe ich gleich an dessen erstem Tag einen Eintrag. Auch wenn mir nicht ganz klar ist, worüber. Es ist zwar viel passiert in den letzten Wochen, aber irgendwie war es fast schon ZU viel des Guten, was da auf einen zukam. Aus dem Urlaub zurück, am nächsten Tag auf die Arbeit, am Donnerstag drauf um 8.15 in Nürnberg am Hbf gings schon wieder weiter zum HipHop Kemp, am Montag Abend davon zurückgekommen. Dann erstmal ausschlafen, dann die Organisation der Feier am Wochenende nochmal forciert und die Wohnung wieder auf Vordermann gebracht. Ja, und nach einem Tag Erholung sitze ich nun hier in der Sozibib und schreibe diese Zeilen… Ein ereignisreicher, daher stressiger, aber insgesamt dennoch schöner Monat ist damit zu Ende…
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Schon wieder ein neuer Monat September 1, 2008
Back from Italy, Back to Work August 19, 2008
Heute mal ein ganz kurzer Eintrag, nur damit es klar wird, dass ich noch lebe
Ich bin wieder zurück aus Italien, und da Urlaubserzählungen wohl eher langweilen sage ich einfach nur: war ein sehr schöner, wenn auch mit 10 Tagen fast etwas kurzer, Urlaub. Vielleicht kommen irgendwann nochmal ein paar Bilder, wenn ich selber wieder Internet habe – was, dank Arcors Verschusseltheit, allerdings noch bis zum 1. September dauern wird. Blöde Geschichte…
Nun ja – ansonsten habe ich auch meine letzte Soziologie-Proseminararbeit noch rechtzeitig vor der Abfahrt fertigbekommen – allerdings hab ich bis 4 Uhr morgens am Tag der Abreise daran gesessen. Aber: Hauptsache fertig… Und damit steht nun auch schon nach der Erholung im Ausland das nächste Großprojekt an – die Magisterarbeit. Irgendwie ist es seltsam, dass ich mich jetzt an diese Hürde mach. Da wird einem erst wirklich bewusst, dass es mit dem Studium rasch gen Ende geht. Aber ich freue mich schon (oder noch, wie mans nimmt) auf die Arbeit, und nachdem ich diese Woche in einer ziemlich wenig frequentierten Anglistik-Bib arbeite, werde ich mich gleich mal ans Lesen und Exzerpieren/Konzipieren machen. Schließlich will ja bis Ende des Monats auch noch ein Expose angefertigt werden…
Ich hoffe euch gehts soweit gut und es ist alles klar. Freu mich drauf, euch mal wieder alle zu sehen! Peace, I’m out…
Wohnst du noch oder lebst du schon? August 1, 2008
Diese Frage kennen wir ja wohl wahrscheinlich alle. Eine großartige Werbung einer tatsächlich ziemlich coolen schwedischen Möbelhaus-Kette. Die Fürther Filiale (im Internet steht bezeichnenderweise „Nürnberg-Fürth“) dieser Kette habe ich in den letzten beiden Wochen doch einige Male aufgesucht, um das ein oder andere Möbelstück zu kaufen und mein ansonsten extrem leeres Zimmer ein wenig vollzustellen. Dies ist mir, wie ich finde, auch ganz gut gelungen – und ich werde hier das ein oder andere Bild meines zwar fast fertig eingerichteten, aber noch nicht wirklich fertig dekorierten, Zimmers reinstellen. Das wichtigste auf jeden Fall gleich vornweg: ich fühle mich bereits jetzt wirklich wohl in diesem neuen Domizil…
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Dies und das… Juni 30, 2008
… sollen heute Thema des ersten Blogeintrags seit langem sein. Immerhin schaffe ich es so, dass im Juni überhaupt noch ein Eintrag hier rein kommt, und es nicht einfach leer bleibt in diesem Monat. Was bringt es mit sich, wenn man nur noch so selten zum Bloggen kommt? Zum einen natürlich, dass man sich auf das Relevante beschränken muss, und die kleinen Ereignisse, die einen Blog manchmal beleben, einfach hinten an stellen muss – nicht zuletzt, weil man vieles bloggenswerte Kleinzeug der letzten Wochen einfach schon wieder vergessen hat. Zum anderen bringt es natürlich auch mit sich, dass man das Relevante relativ prägnant zusammenfassen muss, um nicht in die Gefahr zu geraten einen Roman zu schreiben (wobei es schwierig werden dürfte im Rahmen eines Blogeintrags Pynchon’sche Textlängen zu erreichen – es bleibt also schlimmstenfalls beim Kurzroman). Nun gut, nachdem wir uns dieser Problematik bewusst geworden sind (und damit bereits sowohl dem Relevanz- als auch dem Prägnanzprimat, das wir soeben selbst aufgestellt haben, entgegen gehandelt haben) wollen wir uns also nun tatsächlich den Ereignissen der letzten Wochen widmen, ohne Anspruch auf korrekte chronologische Abfolge eben dieser Ereignisse. Auch deren kausale Verknüpfung muss auf Grund der Straffung leider entfallen – dies soll nun aber nicht implizieren, dass zwangsläufig jedes der Ereignisse irgendwie kausal mit den anderen verknüpft sei. Daher wäre es wohl treffender zu sagen, dass auf die narrative Konstruktion kausaler Zusammenhänge verzichtet wird, in Rücksichtnahme auf den armen, überstrapazierten Leser, der sich wahrscheinlich bereits an diesem Punkt die Frage stellt, warum in aller Welt der Autor dieses Blogs denn so ein verfickter Klugscheißer sein muss. Da auch diese Frage den Rahmen sprengen würde, will ich auch deren Beantwortung dem Leser überlassen – da mich die meisten dieser Leser sicherlich kennen, werden die da schon ihre Theorien dazu haben. So, und nun: let’s get into that shit…
