Die erwähnten drei Kreuze werde ich machen, wenn ich in circa eindreiviertel Stunden endlich mit der langen Bib-Arbeitswoche fertig bin. Und, nachdem ich diese drei Kreuze dann gemacht habe, werde ich mit der Kathy dann mit der gleichen Zahl Bier anstoßen, bevor die sich in ihre Heimat verzieht. Und dann, ja, dann… dann werde ich das letzte Mal in dem Zimmer nächtigen, das für dreieinhalb Jahre meine Heimat hier in Erlangen war. Das Woheheimszimmer ist jetzt, nachem ich ja schon fast zwei Monate in Nürnberg wohne, natürlich extrem leer. Aber für eine Übernachtung wirds schon noch taugen, bevor ich dann morgen mit meinen Eltern klar Schiff dort mache und es dann am 22. September übergebe. Schon seltsam, irgendwie ist das dann der symbolische Vollzug meines (wohntechnisch gesehen) Abschieds aus Erlangen. Bin gespannt, welches Gefühl mich beschleicht, wenn ich heute nochmal da reinkomme… das wird wohl wirklich interessant. Naja, wird sich alles zeigen…
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Drei Kreuze und die Wurst September 12, 2008
Wohnst du noch oder lebst du schon? August 1, 2008
Diese Frage kennen wir ja wohl wahrscheinlich alle. Eine großartige Werbung einer tatsächlich ziemlich coolen schwedischen Möbelhaus-Kette. Die Fürther Filiale (im Internet steht bezeichnenderweise „Nürnberg-Fürth“) dieser Kette habe ich in den letzten beiden Wochen doch einige Male aufgesucht, um das ein oder andere Möbelstück zu kaufen und mein ansonsten extrem leeres Zimmer ein wenig vollzustellen. Dies ist mir, wie ich finde, auch ganz gut gelungen – und ich werde hier das ein oder andere Bild meines zwar fast fertig eingerichteten, aber noch nicht wirklich fertig dekorierten, Zimmers reinstellen. Das wichtigste auf jeden Fall gleich vornweg: ich fühle mich bereits jetzt wirklich wohl in diesem neuen Domizil…
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Welcome to Nuremberg City… Juli 21, 2008
Ja, nun wohne ich also in Nürnberg. Dieses Wochenende war der Umzug das Ereignis, und zwar ein insgesamt anstrengendes (und teures), aber doch sehr schönes Ereignis. Das lag vor allem daran, dass die Umzugshelfer am Samstag Abend in Nürnberg gleich da geblieben sind, wir spontan eine kleine Einzugsfeier bis halb 7 Uhr früh gestartet haben und das einfach eine tolle Sache war. Die Danksagungen folgen an späterer Stelle in diesem Eintrag…
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Dies und das… Juni 30, 2008
… sollen heute Thema des ersten Blogeintrags seit langem sein. Immerhin schaffe ich es so, dass im Juni überhaupt noch ein Eintrag hier rein kommt, und es nicht einfach leer bleibt in diesem Monat. Was bringt es mit sich, wenn man nur noch so selten zum Bloggen kommt? Zum einen natürlich, dass man sich auf das Relevante beschränken muss, und die kleinen Ereignisse, die einen Blog manchmal beleben, einfach hinten an stellen muss – nicht zuletzt, weil man vieles bloggenswerte Kleinzeug der letzten Wochen einfach schon wieder vergessen hat. Zum anderen bringt es natürlich auch mit sich, dass man das Relevante relativ prägnant zusammenfassen muss, um nicht in die Gefahr zu geraten einen Roman zu schreiben (wobei es schwierig werden dürfte im Rahmen eines Blogeintrags Pynchon’sche Textlängen zu erreichen – es bleibt also schlimmstenfalls beim Kurzroman). Nun gut, nachdem wir uns dieser Problematik bewusst geworden sind (und damit bereits sowohl dem Relevanz- als auch dem Prägnanzprimat, das wir soeben selbst aufgestellt haben, entgegen gehandelt haben) wollen wir uns also nun tatsächlich den Ereignissen der letzten Wochen widmen, ohne Anspruch auf korrekte chronologische Abfolge eben dieser Ereignisse. Auch deren kausale Verknüpfung muss auf Grund der Straffung leider entfallen – dies soll nun aber nicht implizieren, dass zwangsläufig jedes der Ereignisse irgendwie kausal mit den anderen verknüpft sei. Daher wäre es wohl treffender zu sagen, dass auf die narrative Konstruktion kausaler Zusammenhänge verzichtet wird, in Rücksichtnahme auf den armen, überstrapazierten Leser, der sich wahrscheinlich bereits an diesem Punkt die Frage stellt, warum in aller Welt der Autor dieses Blogs denn so ein verfickter Klugscheißer sein muss. Da auch diese Frage den Rahmen sprengen würde, will ich auch deren Beantwortung dem Leser überlassen – da mich die meisten dieser Leser sicherlich kennen, werden die da schon ihre Theorien dazu haben. So, und nun: let’s get into that shit…
Me, Once Again… Mai 22, 2008
Ja, die Überschrift ist alles andere als innovativ, ich weiß. Aber ich habe auch nicht vor mit meinem Blog irgendwelche Preise für Kreativität oder Innovation zu gewinnen, von dem her sollte das schon in Ordnung gehen. Nachdem ich jetzt ziemlich genau 1 1/2 Monate gar nichts geschrieben hab, solltet ihr eigentlich froh sein, dass überhaupt wieder etwas kommt – und es gibt auch tatsächlich einige News…
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