… und er scheint einfach nicht aufhören wollen zu rieseln. Ich glaube so viel Schnee habe ich seit Jahren nicht mehr gesehen, aber wer weiß das schon. Ist auch egal, langsam nervts. Wobei das angenehme ist, dass dank der Semesterferien der Schneeterror bei weitem nicht so schlimm ist, da ich glücklicherweise nicht mehr annähernd so oft vors Haus muss. Ähm, ja, und nun? Ich hab mal wieder keine Ahnung was ich eigentlich erzählen könnte, aber irgendwas wird mir schon einfallen, während ich auf die Lasagne im Ofen warte…
Leise rieselt der Schnee… Februar 16, 2009
Ein Hoch auf die Empirie… Juli 7, 2008
… und vor allem auf die Tatsache, dass ich morgen um 13.15 die Klausur in der entsprechenden Einführungsvorlesung der Soziologie hinter mir habe. Das werden noch einmal 60 Minuten, in denen ich hoffentlich einigermaßen erfolgreich die Fragen von Herrn Dravenau beantworten werde. Wenn nicht, dann darf ich eine Woche später nochmal um die gleiche Uhrzeit zur Wiederholungsklausur antreten – aber über diesen Fall will ich mir mal keine Gedanken machen. Tja, wie siehts so aus mit meinen Kenntnissen der empirischen Sozialforschung? Eine schwierige Frage. Ich würde ja sagen, dass ich von den sechs Themenbereichen vier bis fünf auf jeden Fall gut drauf habe. Wer das jetzt liest, der denkt sich sicher: „Ja, dann ist das doch alles kein Stress!“. Aber so einfach ist das ja nun auch nicht. Wer wissen will warum, und was es sonst noch so zu erzählen gibt, der sollte diesem Link hier einfach folgen, um den Rest des Beitrags zu lesen…
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Vom Polizeigriff zum Übergriff… März 10, 2008
… ist der Titel einer Ausstellung, die derzeit in der Erlanger Innenstadt auf den sonst für Veranstaltungen oder Wahlplakaten reservierten Plakatwänden zu sehen ist. Ich bin heute gerade zufällig auf dem Weg in die UB an einer solchen Plakatwand vorbeigelaufen und fand das eine sehr interessante Sache, die ich hier einfach mal in der „Welt“ (oder auch in dem mickrigen Kosmos meiner Blogrezipienten) bekannt machen wollte. Leider sind die Dinger nämlich nicht furchtbar auffällig, da man im Normalfall gewohnt ist, diese Plakatständer auf Grund der zumeist entweder völlig irrelevanten, abstoßenden oder hirntötenden Veranstaltungen, die da beworben werden, schlicht und einfach zu ignorieren. In diesem Fall lohnt es sich aber auf jeden Fall, mal ein wenig stehen zu bleiben und sich das anzuschauen. Diese „Ausstellung“ (die Bezeichnung ist ein wenig verwirrend – aber wenn man sich die Erlanger Innenstadt einfach mal als großes Freilichtmuseum vorstellt gehts schon wieder…) läuft noch bis zum 30. März, und es gibt wohl auch zwei Veranstaltungen im Rahmen der ganzen Sache, von denen eine wirklich recht interessant klingt. Ein Satire- und Kurzfilmabend zu den Themen Überwachungsstaat und neue Stadtplanung am 26.3. wäre auf jeden Fall etwas, das ich mir vielleicht zu Gemüte führe, wenn ich an dem Abend Zeit finden sollte… Gut, nun genug der informativen Propaganda. Und noch ein paar kleine Bits an Info aus meinem momentanen Leben… (mehr…)
Journalismus auf Weltniveau… Oktober 10, 2007
… findet sich des Öfteren in der Fränkischen Landeszeitung, einer der regionalen Ausgaben der Nürnberger Nachrichten. Ich würde hier gerne ein Beispiel anbringen, das ich vor zwei Tagen bei der Lektüre dieser Zeitung von Weltbedeutung genießen durfte. Der Titel dieses Meisterwerks, das ich leider nur in kurzen Auszügen präsentieren werde, ist „Halbe Stunde im Zimmer für 50 Euro: Männer fragten am Sonntagnachmittag auf dem Erotik-Dampfer nach Preisen“, der Autor (ich möchte ihn für den nächsten Literatur-Nobelpreis vorschlagen) ist Michael Kasperowitsch: (mehr…)