… is a quotation from one of my favorite songs of all time, the Cunninlynguists’ „Mic like a Memory“ from their 2001 debut album Will Rap for Food.
Nun habe ich gestern Abend ein wenig über diesen Song nachgedacht, sowohl auf persönlicher Ebene, als auch auf der Ebene des Kontexts Hip Hop Kultur. Und hier nun eine Erklärung, die bereits am 6. Dezember hätte kommen sollen, als sich jemand furchtbar darüber amüsierte, dass ich eine Kategorie „Hip Hop“ und eine Kategorie „Musik“ habe. Das hat den einfachen Zusammenhang, dass nunmal Hip Hop etwas ist, dass KRS One einmal mit den Worten „something you live“ bezeichnete – oder, allgemeiner gefasst: Hip Hop ist eine Kultur, oder eine kulturelle Bewegung. Die Musik, die sich in diesem Kontext entwickelte, ist *Trommelwirbel* Rap. Rap wiederum vereinte ursprünglicherweise (und das tut es heute eigentlich auch noch) die Kunst des DJing mit der des rappin(g). So einfach lässt sich erklären, warum ich einerseits einen Bereich „Hip Hop“ auf dieser Seite habe, und andererseits einen Bereich „Musik“. (mehr…)
… ist etwas, das die Cunninlynguists schon seit einigen Jahren machen. Mittlerweile ist das vierte Studioalbum der Gruppe aus Kentucky draußen, und ich habe es mir heute mal angehört und sofort gekauft ohne zu zögern. Der Name des guten Teils (und gut ist es definitiv!) ist Dirty Acres, das Cover seht ihr neben diesen Zeilen hier.
… findet sich des Öfteren in der Fränkischen Landeszeitung, einer der regionalen Ausgaben der Nürnberger Nachrichten. Ich würde hier gerne ein Beispiel anbringen, das ich vor zwei Tagen bei der Lektüre dieser Zeitung von Weltbedeutung genießen durfte. Der Titel dieses Meisterwerks, das ich leider nur in kurzen Auszügen präsentieren werde, ist „Halbe Stunde im Zimmer für 50 Euro: Männer fragten am Sonntagnachmittag auf dem Erotik-Dampfer nach Preisen“, der Autor (ich möchte ihn für den nächsten Literatur-Nobelpreis vorschlagen) ist Michael Kasperowitsch: