Jon’s Weblog

My life, I guess…

Some interesting modern-day Blues… April 2, 2009

Gespeichert unter: BlaBlaBla, Konzerte, Magisterarbeit, Musik, University — jonb1982 @ 4:31

Ja, ich war gestern auf einem Konzert der Rother Bluestage 2009. Genauer gesagt wars ein Doppelkonzert, wobei erst ein Solokünstler aus Norwegen mit dem nicht unbedingt bluesigen Namen Bjorn Berge auftrat. Natürlich, die Aussage zwecks des nicht-bluesigen Namens ist in Zeiten globaler Blueskultur vielleicht zweifelhaft, aber egal. Ich merke gerade, dass MA schreiben leicht verrückt macht. Dieses ständige Hinterfragen der Prämissen dessen, was man da gerade geschrieben hat… Naja, ich versuche euch zumindest hier davon zu verschonen… Also, dieser Bjorn Berge legte dann auch los. Anfangs war ich etwas irritiert – was nicht zuletzt daran lag, dass der Sound ziemlich grottig abgemischt war. Das wurde aber nach den ersten beiden Songs besser, und ich hab mich dann auch reingehört in die grenzgängerische Art und Weise des Herrn Berge auf seiner akkustischen Gitarre Blues zu spielen. Und ich muss sagen: Hammer. Dieser Mann hats mal drauf. Ich muss dem leicht bis ordentlich angetrunkenen Mittelfranken, der am Ende des Konzertes draußen beim Rauchen meinte „Ey, Wahnsinn was mer mid so anner Glambfn alles machn ko“ (ungefährer Wortlaut) absolut rechtgeben. Nebenher hat der Künstler (und bei ihm kann man wirklich davon sprechen) auch noch einen sypathisch-selbstüberzeugten, humorvollen und charismatischen Auftritt geliefert. Für mich eindeutig die Überraschung des Abends, hätte nicht gedacht, dass das so gut wird… (mehr…)

 

Leise rieselt der Schnee… Februar 16, 2009

Gespeichert unter: BlaBlaBla, Konzerte, Magisterarbeit, Nightlife, Tutorium — jonb1982 @ 6:02
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… und er scheint einfach nicht aufhören wollen zu rieseln. Ich glaube so viel Schnee habe ich seit Jahren nicht mehr gesehen, aber wer weiß das schon. Ist auch egal, langsam nervts. Wobei das angenehme ist, dass dank der Semesterferien der Schneeterror bei weitem nicht so schlimm ist, da ich glücklicherweise nicht mehr annähernd so oft vors Haus muss. Ähm, ja, und nun? Ich hab mal wieder keine Ahnung was ich eigentlich erzählen könnte, aber irgendwas wird mir schon einfallen, während ich auf die Lasagne im Ofen warte… :)

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It’s been a while… Januar 26, 2009

Gespeichert unter: BlaBlaBla, Dies & das, Magisterarbeit, WG-Leben — jonb1982 @ 3:41
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Plätzsche Backe

Plätzsche Backe

Ja, irgendwie sind mittlerweile schon wieder so einige Monate ins Land gezogen, seit ich hier das letzte Mal reingeschrieben hab. Fast vier Monate, wenn ichs mir genau überleg. What happened? Naja, ich bin ein Jahr älter geworden (mit sehr schöner Feier in der WG), ein Semester hat angefangen (und ist fast schon wieder vorbei), ich habe endgültig meine ZP in Soziologie bestanden (YEAH!!), es war ein schönes Weihnachtsfest, und nicht zuletzt hat ein neues Jahr angefangen… Vielleicht sollte ich doch öfter schreiben, dann gäbe (alte Rechtschreibung beabsichtigt!) es nicht immer so viel, was sich zwischen den Einträgen ereignet… Aber ganz entgegen meiner sonstigen Angewohnheit werde ich mich dieses Mal tatsächlich einigermaßen kurz fassen und mich auf das Wesentliche beschränken. Ja, mal was ganz was Neues, ich weiß… ;) (mehr…)

 

Von verstopften Nasen, schnellen Zügen und roten Gürteln September 30, 2008

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Ja, davon möchte ich heute berichten. Auch wenn der Titel vielleicht auf den ersten Blick verwirrend erscheint – das wird sich im Laufe der kommenden Zeilen schon klären. Teil eins der Überschrift dürfte für die meisten kein großes Rätsel darstellen – nachdem ich seit Mitte letzter Woche eine Erkältung mit mir rumschleife und deshalb auch am Freitag leider nicht zur Geburtstagsparty von Rory auftauchen konnte. Tja, irgendwie werde ich diese miese Erkältung aber nicht wirklich los. Was wohl auch daran liegt, dass ich die letzten beiden Tage immer zum Zug rennen musste, und danach dann durchgeschwitzt rumsaß. Blöde Sache. Man könnte es auch Teufelskreislauf nennen – denn wegen der Erkältung bin ich immer ziemlich erschöpft abends, schlafe extrem lang (auch wenn der Wecker sein Bestes tut, das zu verhindern), komme dann zu allem Überfluss nicht aus dem Bett und muss eben deshalb dann zum Zug rennen. Und damit kommen wir nun zu Teil zwei der Überschrift – den schnellen Zügen, und damit zu dem Bereich, den man unter die Rubrik „Verpeiler sind geiler“ einordnen könnte. Oder aber auch einfach in die Rubrik „Vollidiot“. (mehr…)

 

31 Punkte und der Black Atlantic September 2, 2008

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Ein etwas verwirrender Titel. Ich gebs zu. Hat allerdings seine Begründung, die ich hier auch gleich offenlegen werde. Die 31 Punkte sind das (nicht ganz so) grandiose Ergebnis, dass unser Dream-Team aus Philipp, Christoph, Tomi und mir gestern beim Pubquiz im Murphy’s erspielt hat. Damit waren wir – verzeiht mir die kleine Spitze – ein klein wenig besser als unser direkter Konkurrent vom Nebentisch… ;) Aber das viel wichtigere ist, dass es ein sehr lustiger Abend war (ich wäre zweimal fast gestorben vor lachen), und dass ich mal wieder einige meiner Erlanger Leute gesehen hab. Das hat in letzter Zeit leider sehr, sehr selten hingehauen, und es waren ja auch bei weitem nicht alle dabei, aber das war zumindest ein Anfang. Einziger Nachteil dieses Abends war, dass er radikal meinem momentan eingeschlagenen Sparkurs entgegen lief. Aber manche Feste muss man nunmal feiern wie sie fallen… ;) (mehr…)

 

Dies und das… Juni 30, 2008

Gespeichert unter: BlaBlaBla, Musik, Nürnberg, Tutorium, Umzug, University, Urlaub — jonb1982 @ 5:35

… sollen heute Thema des ersten Blogeintrags seit langem sein. Immerhin schaffe ich es so, dass im Juni überhaupt noch ein Eintrag hier rein kommt, und es nicht einfach leer bleibt in diesem Monat. Was bringt es mit sich, wenn man nur noch so selten zum Bloggen kommt? Zum einen natürlich, dass man sich auf das Relevante beschränken muss, und die kleinen Ereignisse, die einen Blog manchmal beleben, einfach hinten an stellen muss – nicht zuletzt, weil man vieles bloggenswerte Kleinzeug der letzten Wochen einfach schon wieder vergessen hat. Zum anderen bringt es natürlich auch mit sich, dass man das Relevante relativ prägnant zusammenfassen muss, um nicht in die Gefahr zu geraten einen Roman zu schreiben (wobei es schwierig werden dürfte im Rahmen eines Blogeintrags Pynchon’sche Textlängen zu erreichen – es bleibt also schlimmstenfalls beim Kurzroman). Nun gut, nachdem wir uns dieser Problematik bewusst geworden sind (und damit bereits sowohl dem Relevanz- als auch dem Prägnanzprimat, das wir soeben selbst aufgestellt haben, entgegen gehandelt haben) wollen wir uns also nun tatsächlich den Ereignissen der letzten Wochen widmen, ohne Anspruch auf korrekte chronologische Abfolge eben dieser Ereignisse. Auch deren kausale Verknüpfung muss auf Grund der Straffung leider entfallen – dies soll nun aber nicht implizieren, dass zwangsläufig jedes der Ereignisse irgendwie kausal mit den anderen verknüpft sei. Daher wäre es wohl treffender zu sagen, dass auf die narrative Konstruktion kausaler Zusammenhänge verzichtet wird, in Rücksichtnahme auf den armen, überstrapazierten Leser, der sich wahrscheinlich bereits an diesem Punkt die Frage stellt, warum in aller Welt der Autor dieses Blogs denn so ein verfickter Klugscheißer sein muss. Da auch diese Frage den Rahmen sprengen würde, will ich auch deren Beantwortung dem Leser überlassen – da mich die meisten dieser Leser sicherlich kennen, werden die da schon ihre Theorien dazu haben. So, und nun: let’s get into that shit…

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After exactly 9,100 Visitors… April 6, 2008

Gespeichert unter: BlaBlaBla, Events, Gejammer, Konzerte, Musik, University — jonb1982 @ 2:10

… it’s time for me to post another entry, I guess.

Tja, es ist ja nun schon eine Weile her, dass ich das letzte Mal hier etwas reingeschrieben hab. Aber: nicht annähernd so lange, wie sich ein gewisser Herr 42 Zeit lässt. Außerdem stellt sich mir momentan ständig die Frage, über was ich denn so bloggen sollte. Nun ja, ich fange wohl mal an mit dem Projekt für die letzte Semesterwoche: Das wäre dann nämlich die Hausarbeit in Frau Kleys Seminar zu den karibischen und kanadischen rewritings von „Bill“ Shakespeares The Tempest. Da werde ich versuchen, gewisse Strukturen und Charaktere der Adaption von Aime Cesaire mit Hilfe von Frantz Fanons Theorien zu lesen, bzw. zu analysieren. Ich hab für den Zweck auch gleich mal drei der wesentlichen Werke von Fanon gelesen – Black Skin, White Masks, A Dying Colonialism und The Wretched of the Earth. Das war natürlich ein ganz schöner Brocken an Literatur, aber verdammt interessant zu lesen und darüber zu reflektieren. Naja, und nun werde ich das ganze dann halt in meiner Arbeit verwursten. Hoffentlich erfolgreicher, als in der Arbeit für Herrn Zapfs Seminar – das war nämlich die mit großem Abstand schlechteste Hausarbeit, die ich bisher geschrieben hab. Ich bezweifle stark, dass ich dafür nen Schein bekomme. Zwar meint nahezu jeder, der mich einigermaßen annähernd kennt, dass bei meinen Ansprüchen eine mir als „grottenschlecht“ erscheinende Arbeit bestimmt trotzdem noch eine 2 vor dem Komma hat, aber: Ihr habt die Arbeit nicht gelesen. Das war wirklich elend. Das einzige, was da halbwegs gepasst hat, war das Formale. Es bleibt spannend. Ich behaupte weiterhin: bestenfalls eine 3,7 – aber ich werde euch up-to-date halten… ;) (mehr…)

 

This and That, and Something Else… März 14, 2008

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Heute gibts mal wieder einen Beitrag aus der Kategorie „Sinnloses Drecksgeschwafel, aber irgendwie muss der Blog ja voll werden“… Nachdem ich ja in diesen Ferien endlich mal die Zeit habe öfters von meiner Palmeria-Karte Gebrauch zu machen und das im Vergleich zur Mensa wesentlich bessere Essesn in der Mitarbeiterkantine der Uni zu genießen, nutze ich diese Gelegenheit auch reichlich. Besonders interessant sind dabei eigentlich immer die Gespräche, die man so von seinen Tischnachbarn mitbekommt. Und mittlerweile ist mir auch ziemlich klar, dass man schon an den Gesprächsthemen erkennen kann, was die jeweiligen Leute studieren oder wo sie arbeiten. Einige Beispiele gefällig? Voila, hier kommen sie: (mehr…)

 

Transatlantic Radicalism and a Week’s Program… Februar 25, 2008

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Marcus GarveyDiese Woche steht bei mir die Hausarbeit zu Marcus Garveys Universal Negro Improvement Association im transatlantischen, radikalen Kontext auf dem Programm. Mal wieder eine Proseminararbeit, die erste in Soziologie. Netterweise mit einem Thema, das ich wohl genauso auch in Amerikanistik schreiben hätte können. Von dem her mache ich mir da mal keine großen Sorgen. Es sollte schon drin sein 12 bis 15 Seiten in einer Woche zu Papier zu bringen – zumal man ja auch mal ehrlich sagen muss, dass eine PS-Arbeit für mich nicht mehr das große Problem darstellen sollte bzw. dürfte. Irgendwie müssen sich sieben Semester Studium ja niederschlagen… Naja, die Einleitung steht bereits, die Gliederung auch, und heute Nachmittag werd ich dann weiterschreiben und die Begriffe in einer Art „Theorieteil“ mal definieren. Dank der Texte aus dem ausführlichen Reader (der nebenher sehr gut als Waffe zur Selbstverteidigung dienen konnte, falls man um 20 Uhr nach dem Seminar Angst hatte durchs dunkle Erlangen zu laufen) dürfte auch das kein allzugroßes Problem werden. Naja, ich bin also guter Dinge, dass sich das alles diese Woche in Wohlgefallen auflöst und ich die Arbeit fertig habe und nächsten Montag abgeben kann. Danach widme ich mich wieder meiner HA für Herrn Zapf, die ich diese Woche nicht weiterschreiben kann, weil einige der wichtigen Bücher vorgemerkt waren und ich die am Freitag zurückgeben musste. Tough luck. Aber immerhin krieg ich so schon mal die kleinste der Hausarbeiten weg, ist ja auch positiv. (mehr…)

 

A Weekend of Globalization, Piracy, and Stress… Januar 27, 2008

Gespeichert unter: BlaBlaBla, University — jonb1982 @ 3:59

… is what I have (almost) completely behind me now. Almost.

Ja, ich komme ja gerade vom Blockseminar des Forschungskolloquiums der Amerikanistik. Das Ganze ging Freitag um 17 Uhr mit einem Vortrag los und endete vor circa einer Stunde mit der letzten Projektvorstellung einer Habilitandin. Wer das nun ist, das kann die werte Leserschaft nun erraten. Ich verrate nur soviel: Ich habe die letzten drei Semester jeweils Donnerstags von 18 bis 20 Uhr ein Seminar in C601 bei ihr besucht… ;) (mehr…)